Ex Machina
Thema: Können Maschinen lieben? Über künstliche Personen und die Natur des Menschlichen
Im Zentrum des Zukunftsdramas Ex Machina des britischen Regisseurs Alex Garland steht die Beziehung eines natürlichen Menschen zu einem künstlichen Wesen - einem Androiden, genau genommen: einer Androidin, die geradezu umwerfende Eigenschaften aufweist. Können Maschinen Liebe - eine scheinbar urmenschliche Fähigkeit - entwickeln, und ist es umgekehrt möglich, ein künstliches Wesen zu lieben? Wann - falls überhaupt - wird aus einer Maschine, einem Ding, eine Person? Oder können nur natürliche menschliche Wesen sinnvoll als Personen angesprochen werden? Aber warum? Welche Eigenschaften sind es denn, die aus einem materiellen Wesen (sei es natürlich-leiblicher oder synthetisch-digitaler Natur) eine Person mit allen dazugehörigen Ansprüchen und Rechten macht?


Informationen zum Film

"Ex Machina", UK 2015

Regie: Alex Garland
Drehbuch: Alex Garland
Produktion: Andrew Macdonald, Allon Reich
Kamera: Rob Hardy
Musik: Georff Barrow, Ben Salisbury, Oliver Cheatham
Darsteller: Alicia Vikander (als Eva), Domhnall Gleeson (als Carleb), Oscar Isaac (als Nathan) u.a.
Länge: 108 Minuten.

Seine Premiere feierte Ex Machina am 21. Januar 2015 und kam ab Mai 2015 in die deutschen Kinos. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2016 einen Oscar in der Kategorie "Beste visuelle Effekte".

  • 25.09.2017, Harmonie, Bonn (Premiere).
    Teilnehmer: N.N. 
  • 26.09.2017, Kinok, St. Gallen/Schweiz.
    Teilnehmer: N.N.